21.04.2010
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Der Pott klebt

In der Praxis: Duro-Spray von ASK

Gleich kommt Schimanski rein, schmeißt seinen Parka in die Ecke und sich selbst auf einen Stuhl. Das würde jedenfalls passen. Auch wenn hier nicht Duisburg, sondern Dortmund ist. Und der Tischler nicht Tanner mit Nachnamen heißt, sondern Honikel.

von Lutz Odewald

Martin Honikel ist ein echter Dortmunder. Hier riecht alles noch nach harter Maloche, Schichtarbeit und Stahl. Selbst in seiner Tischlerei. Kein Wunder, war der 40jährige Tischlermeister doch jahrelang im Stahlwerk beschäftigt. Schichtarbeit. Elektriker. In der Freizeit Fußball. Klar, noch heute Fan und Förderer von Borussia Dortmund. Irgendwann kam sein Vater auf ihn zu. Erwin Honikel, Tischlermeister. Der Sohn sollte einsteigen, der Betrieb brauchte frisches Blut und auf Dauer einen Nachfolger. Keine leichte Entscheidung für den kantigen Handwerker. Alles, bloß nicht „beim Alten“.


Alles außer Särge
Heute bereut Martin Honikel seine Entscheidung nicht. Mittlerweile ist er Tischlermeister eines florierenden Betriebes. 16 Mitarbeiter und der Chef kümmern sich um die Aufträge. „Wir machen alles außer Särgen“, diktiert der Unternehmer in den Block. Er zögert: „Stimmt eigentlich nicht, Särge haben wir auch schon gemacht.“ Im blitzsauberen Neubau ist reichlich Platz und Licht für zahlreiche Projekte. Unter anderem entstanden hier schon ganze Thekenlandschaften für das Empfangsgebäude des geliebten BVB. Oder die Ausstattung vom Trainingsgelände.



Oberste Liga
„Wenn Sie in der oberen Liga spielen wollen, brauchen Sie einen modernen Maschinenpark“, erklärt der Fußball-Fan. Honikel steht stolz vor seinem neuen Masterwood-Bearbeitungszentrum. Doch es braucht nicht nur imposante Technik, um gute Ergebnisse zu produzieren. Gleich nebenan wird gesprüht, was das Zeug hält. „Kleber“, erklärt Martin Honikel. „Der kommt gerade im Innenausbau häufig zum Einsatz.“

Keine Kompromisse
Und auch hier geht der kernige Tischler keine Kompromisse ein: „Wir nehmen Duro Spray-Sprühkleber von ASK. Das Zeug ist zwar schweineteuer, aber das beste Produkt am Markt.“ Honikel wird es wissen, denn er hat diverse Produkte ausprobiert. „Die Jungs von ASK sind in Sachen Beratung top, die kümmern sich wirklich. Und beim Kunden habe ich keine Reklamationen wegen sich lösenden Beschichtungen. Der Kleber hält einfach.“ Die höheren Kosten des Materials habe er schnell wieder drin, erklärt Honikel. Schließlich sei die Verarbeitung super einfach und sehr sauber. Das spare Zeit: „Einmal mit der Walze drüber, das reicht. Gerade in der Flächenbeschichtung mit HPL setzen wir ASK häufig ein.“
Der Meister hat gesprochen. Das Telefon klingelt, er muss ins Büro. Bestimmt Jürgen Klopp. Oder Schimanski.

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